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Umstellen auf LED

Tipps zum Klimaschutz für Zuhause - mit neuen LED Leuchtmitteln ganz einfach den Stromverbrauch senken und sparen!

Mit den wenigen hellen Stunden in Herbst und Winter steigt der Energiebedarf in den eigenen vier Wänden. Jeder möchte gerade jetzt in seinem Zuhause eine gemütliche Atmosphäre und dazu gehört insbesondere elektrisches Licht.

Am 21. Oktober 1879 hat Alva Edison in seiner Erfinder-Fabrik Menlo Park bei New York die erste elektrische Glühlampe hergestellt. Diese erste Glühlampe hatte eine Brenndauer von nur wenigen Stunden und es dauerte drei Jahre, bis eine Glühbirne entwickelt wurde, die bis zu 1000 Stunden Leuchtdauer hatte. Seitdem sind rd. 140 Jahre vergangen. Heute gibt es Leuchtmittel mit einer Haltbarkeit die zwischen 15 und 45 Jahren variiert; das ist eine beeindruckende Entwicklung.

Nachdem zuletzt Glühlampen und Halogenglühlampen in nahezu allen Bereichen für Licht sorgten, kommen seit Ende der 1990er Jahre sogenannte LED-Leuchtmittel im Alltag zur Anwendung. Die Abkürzung LED steht für ‚Licht emittierende Dioden‘,
In den ersten Jahren war die Auswahl an Formen noch begrenzt und die Lichtfarbe entsprach noch nicht dem gewohnten, warmen Licht der Glühbirne. Doch inzwischen gibt es die modernen LED Leuchtmittel für alle Leuchten und bei der Farbauswahl gibt es kaum noch Grenzen; auch Leuchten, die schon in die Rubriken ‚antik‘ oder ‚Vintage‘ fallen, können durchaus mit neuer Lichttechnik ausgestattet werden, LED macht keinen Halt vor dem Alter.
Wer seine Glühlampen und Halogenglühlampen jetzt auf LED umstellt, kann viel Geld sparen.
Zwar ist der Kauf der neuen Leuchtmittel zunächst mit Kosten verbunden, doch aufgrund der besonders langen Haltbarkeit muss die LED nur selten gewechselt werden.
Hinzu kommt, dass die Preise für LED-Leuchtmittel in den letzten Jahren stark gesunken sind. Wenn man noch auf die angebotenen Großpackungen zurückgreift, lässt sich bei der Beschaffung deutlich Geld sparen.
Die durch den Austausch geringeren Stromkosten sorgen zusätzlich dafür, dass die Anschaffungskosten schnell eingespart sind; meist ist das schon nach nur einem Jahr der Fall.

Um die Energie- und Kosteneinsparung deutlich zu machen, hier ein Beispiel:
Eine 75 Watt Glühbirne zum Beispiel verbraucht in der Stunde 75 Wattstunden; davon werden nur rund 4 Watt zu sichtbarem Licht und 71 Watt zu abstrahlender Wärme. Diese Wärme ist verlorene Energie, die viel Geld kostet. Eine solche Glühbirne verursacht bei 1.000 Stunden Brenndauer im Jahr und einem durchschnittlichen, aktuellen Strompreis von 0,33 €/ kWh jährliche Stromkosten in Höhe von 24,75 €.
Eine LED-Lampe mit der vergleichbaren Leuchtkraft einer 75 Watt Glühbirne verbraucht beispielsweise nur noch etwa 12 Watt in der Stunde. Bei gleicher Brenndauer, 1.000 Stunden, liegen die Stromkosten hier jedoch bei nur 3,96 € pro Jahr.

Ein unschlagbares Argument, spätestens jetzt zu LED zu wechseln und somit bares Geld und Energie zu sparen. Gleichzeitig wird ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet, denn weniger Energieverbrauch bedeutet eine Verringerung der CO2 Entstehung - das schützt Klima und Umwelt!

Viele Tipps zum Energiesparen im privaten Haushalt, natürlich auch was das Thema Beleuchtung betrifft, bietet die Broschüre ‚Auszeit!‘ der EnergieAgentur.NRW.
Die Broschüre ist hier zu finden: https://www.energieagentur.nrw/klimaschutz/haushalt/pi_fuenf_tipps_um_den_energieverbrauch_zu_hause_zu_senken

 

 

 

 

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