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Hochwasser, Überschwemmung und Starkregen

Informationen zu aktuellen Pegelständen gibt es auf der Seite des Bergisch-Rheinischen Wasserverbandes.

Auch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW hat eine Karte der Pegelstände veröffentlicht.

Außerdem informiert der Deutsche Wetterdienst sowie das Landesübergreifende Hochwasser Portal über die aktuelle Lage.

Überschwemmungsgebiete sind gemäß § 76 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) Gebiete zwischen oberirdischen Gewässern und Deichen oder Hochufern und sonstige Gebiete, die bei Hochwasser überschwemmt oder durchflossen oder die für Hochwasserentlastung oder Rückhaltung beansprucht werden. In Velbert sind oder werden für die folgenden Gewässer Überschwemmungsgebiete festgesetzt:  Hesperbach, Rinderbach, Deilbach und Hardenberger Bach.

Nähere Informationen zu Überschwemmungsgebieten gibt es auf der dazugehörigen Seite.

Neben bestehenden oder geplanten festgesetzten Überschwemmungsgebieten können zudem Maßnahmen an Gebäuden auch selbst durchgeführt werden, um einen Hochwasserschaden im Notfall gering zu halten. Dafür können folgende Informationen des Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hilfreich sein:


Weitergehende Informationen stellt die Bezirksregierung auf einer separaten Seite zu Hochwasserrisiken und Hochwasserschutz zur Verfügung. Zusätzlich bietet die Stadt Velbert entsprechende Informationen an auf den Seiten zum Hochwasserschutz sowie zur Starkregenvorsorge.

Um von der Flutkatastrophe betroffene Unternehmen mit einem besonders hohen Finanzierungsbedarf möglichst schnell und unbürokratisch unterstützen zu können, haben das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium, die NRW.BANK und die Bürgschaftsbank NRW gemeinsam eine neue „Akutberatungsstelle Hochwasserhilfe“ eingerichtet. Mehr Informationen dazu finden Sie hier:

Unternehmen und Freiberufler, die unmittelbar und mittelbar von der Flutkatastrophe betroffen sind und einen Finanzierungsbedarf von 100.000 Euro oder mehr haben, können sich für eine Erstberatung an folgende E-Mail wenden: Hochwasser-NRW@nrwbank.de. Um schnell und effizient Rückmeldungen geben zu können, sind folgende Erstinformationen zum Vorhaben nötig:

  • Kurzbeschreibung des Unternehmens (Sitz, PLZ, Rechtsform, Branche, Gründungsjahr, Jahresumsatz, Mitarbeiterzahl)
  • Finanzierungshöhe
  • Kurzbeschreibung des Hochwasserschadens und Schadenshöhe
  • Wesentliche geplante Maßnahmen

Dieses Angebot soll dazu beitragen, dass betroffene Unternehmen schnell wieder handlungsfähig werden, und kann beispielsweise eine Übergangsfinanzierung bis zur Auszahlungen staatlicher Hochwasser-Hilfen darstellen. Wir bitten Sie, auf die Akutberatungsstelle Hochwasserhilfe in Ihrem Umfeld (z.B. über Internetseiten, Wirtschaftsförderungen, Beratungsgespräche etc.) aufmerksam zu machen.

  • Betroffene der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe können bei der Bezirksregierung Düsseldorf online Fördermittel für den Wiederaufbau beantragen. Die Förderung erfolgt als Billigkeitsleistung in Höhe von bis zu 80 Prozent der förderfähigen Kosten. Kosten für die Erstellung von Gutachten (Schadensgutachten) und Planungsunterlagen sowie Kosten für anerkannte Maßnahmen des Denkmalschutzes (denkmalpflegerischer Mehraufwand) sind bis zu 100 Prozent förderfähig.
  • Wesentliche Informationen zum Wiederaufbauprogramm des Landes NRW finden Sie unter nachfolgendem Link:  https://www.land.nrw/de/wiederaufbauhilfe
    Die Antragsfrist endet am 30. Juni 2023. Seitens des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung gibt es einen Leitfaden für den Online-Fördermittelantrag von Privatpersonen und Förderrichtlinien sowie eine Servicestelle, die Sie unter der Rufnummer 0211/4684-4994 erreichen können.
  • Das Amt für Denkmalpflege im Rheinland (LVR-ADR) des Landschaftsverband Rheinland gibt Hinweise für den Umgang mit überschwemmten Gebäuden, speziell auch für Fachwerkhäuser.
  • Betroffene Denkmalbesitzende können zur schnellen detaillierten Schadenserfassung den Erfassungsbogen ausfüllen und an die Untere Denkmalbehörde der Stadt Velbert senden.
    Ihre Ansprechpartnerinnen bei der Unteren Denkmalbehörde sind Frau Lea Holota-Fernau, lea.fernau@velbert.de (Velbert-Neviges) und Frau Heike Balzer, heike.balzer@velbert.de (Velbert-Langenberg)
  • Sie wissen nicht, ob Ihr Gebäude denkmalgeschützt ist oder im Denkmalbereich liegt? Weitere Informationen finden Sie in der Denkmalliste sowie im Denkmalbereich.
Stadt Velbert
Stadtverwaltung
Thomasstr. 1, 42551 Velbert

Tel.: 02051/26-0 (Zentrale)
Fax: 02051/26-25 99

E-Mail: stadt@velbert.de
De-Mail: stadt@velbert.de-mail.de