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Wappen der Stadt Velbert
Rathaus von vorne

Begrüßung des neuen Friseur-Cafés „Kamm & Stulle“ in der Langenberger Altstadt

Heute (8. November) begrüßten Anne van Boxel, Leiterin der Wirtschaftsförderung der Stadt Velbert und Stephanie Rulf, ebenfalls von der Wirtschaftsförderung sowie Altstadtmanager Luca Henke, das Gründerpaar Paga in ihrem neuen Friseur-Café „Kamm & Stulle“. Das Friseur-Café öffnet offiziell am Montag, 13. November, in der Hellerstraße 7 in Velbert-Langenberg seine Türen. Im Café sind alle willkommen, mit und ohne Friseurtermin.

Wohnzimmeratmosphäre beim neuen Haarschnitt
Die gelernte Friseurmeisterin Sabrina Paga möchte gemeinsam mit ihrem Partner unter dem Motto „Fühl Dich wie zuhause“ Friseurleistungen und Caféangebote vereinen. Das Caféangebot und die Friseurleistungen können selbstverständlich aber auch unabhängig voneinander in Anspruch genommen werden. Die innovative Idee entstand durch Anregungen der Kundschaft. „Dienstleistung und Service verschmelzen bei ,Kamm & Stulle´ an einem Ort. Dies entspricht dem, was sich Kundinnen und Kunden als Zukunft unserer Innenstädte und Zentren wünschen.“, so Anne van Boxel. Während der Planungen und Arbeiten vor der Eröffnung, erhielt das neue Gründerpaar Unterstützung von der Gastronomie aus der Nachbarschaft, die auch in Zukunft mit Rat und Tat zur Seite steht.

Lokal, nachhaltig & tierversuchsfrei
Neben der Wohnzimmeratmosphäre und dem qualitätsvollen Friseurhandwerk stehen Nachhaltigkeit und Tierwohl bei „Kamm & Stulle“ im Fokus. Deshalb wird darauf geachtet, möglichst nachhaltige, lokale sowie tierversuchsfreie Produkte zu verwenden.

Finanziert durchs städtische Zuschussprogramm
Die Stadt Velbert hat die Neueröffnung durch ihr städtisches Zuschussprogramm für die Anmietung freier Ladenlokale gefördert. „Wir haben Sabrina Paga schon eine Weile begleitet und freuen uns, dass es nun losgeht. Das Zuschussprogramm ist genau für diesen Zweck da: Spannende Ideen zu fördern!“, so der Altstadtmanager, Luca Henke. Für die kommenden zwölf Monate werden bis zu 50 Prozent der Nettokaltmiete übernommen. Die Kosten für die Ersteinrichtungen können ebenfalls anteilig gefördert werden. Weitere Informationen zum Zuschussprogramm sind bei der Wirtschaftsförderung online abrufbar.